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BID Steilshoop

Steilshoop gehört als reine Wohnanlage in die Spezialkategorie Housing Improvement District.

Zu dicht, zu hoch, zu viel – als Modellsiedlung der 1970er-Jahren geplant und errichtet, hatte der Hamburger Stadtteil Steilshoop von Beginn an mit den Vorurteilen und Problemen von Großwohnsiedlungen zu kämpfen. Die 20 Wohnringe stehen dicht an dicht, zeichnen sich aber dennoch durch sehr große Innenhofflächen aus.

Guten Wohnraum richtig einbetten

Die Wohnungen selbst sind innovativ gebaut, sodass hohe Decken und Fenster nach vorn und hinten die Wohnsituation positiv beeinflussen. Es sind in diesem Quartier eher die funktionalen und sozialen Probleme des Quartiers, welche die Stadt und die ansässigen Wohnungsbaugesellschaften davon überzeugt haben, dass die Neugestaltung der verbindenden Mittelachse und die Umsetzung eines nachhaltigen Stadtteilmarketings nur in Kooperation mit privaten Partnern möglich sind.

Otto Wulff und Pro Quartier Hamburg haben sich den Aufbau einer positiven Stadtteil-Identität als Ziel gesetzt. Die zentrale Mittelachse, die die fußläufige Verbindung zwischen den Wohnungen und dem Zentrum bildet, wird unter Beachtung vorhandener Qualitäten komplett überarbeitet. Das bedeutet konkret die Erneuerung und Pflege der Grünflächen sowie die Reparatur der Wege und der Umsetzung von Stadtteilmarketingmaßnahmen. Ein Reinigungs- und Pflegeplan sorgt für die Nachhaltigkeit der Maßnahmen.

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