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Bundesministerin von der Leyen besucht Otto-Wulff-Baustelle

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Bundesministerin von der Leyen zu Besuch auf Otto-Wulff-Baustelle

 Hoher Besuch beim Richtfest des neuen Kindergartens Marienkäfer in Marienthal am 18. Januar 2008: Bundesministerin Ursula von der Leyen überzeugte sich mit eigenen Augen vom Baufortschritt. Auch die 2. Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram ließ sich den Besuch auf der Otto-Wulff-Baustelle nicht nehmen und würdigte insbesondere den großen Einsatz und das Engagemant des Bauherrn und Investors, der Firmengruppe Otto Wulff.

 

 Mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker sehn" gaben die Kindergarten-Kinder den Startschuss für das Richtfest ihrer neuen Heimat. Nachdem erst Ende Oktober die Baugenehmigung erteilt wurde, schwebt schon jetzt der Richtkranz über Rohbau und Dachstuhl des eingeschossigen Gebäudes.

 

Bundesministerin von der Leyen hielt auf der Baustelle ein Plädoyer für mehr Kinderfreundlichkeit. Die 2. Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram würdigte in ihrer Rede ganz besonders das Engagement der Firmengruppe Otto Wulff. Mit Blick auf Stefan Wulff, den Geschäftsführer, betonte sie, dass er der wichtigste Mann für die gelungene Umsetzung dieser Kindertagesstätte sei und bewunderte die rasante Geschwindigkeit, mit der der Neubau Gestalt annimmt.

 

 

Freude über Baufortschritt

 

„Die Bauarbeiten kommen gut voran", erklärte Stefan Wulff, Geschäftsführer der Firmengruppe Otto Wulff, die als Investor und Generalunternehmer für das Projekt verantwortlich ist. „Wir sind uns sicher, dass alles pünktlich bis zum Sommer fertig ist."  Zudem erläuterte er auch noch einmal das besondere energetische Konzept der Kita im Zusammenhang mit den neuen Stadthäusern, die gerade in der Nachbarschaft entstehen.

 

 „Die Zukunft unserer Kita nimmt Form an", freut sich Sabine Skwara, 1. Vorsitzende des Trägervereins der Kita Marienkäfer. „Die Zusammenarbeit mit Otto Wulff funktioniert wirklich gut und wir sind sehr froh darüber, dass es so zügig voran geht." Eile ist auch geboten, denn am 30. Juli ist am alten Standort Schluss: Ab August sind dann die Marienkäfer im Zikadenweg zu Hause. „Wir freuen uns auf den neuen Standort und hoffen auf eine gute Nachbarschaft", so Skwara.

 

Mehr Platz für die Kinder


Das neue Domizil bietet Platz für insgesamt bis 55 Kinder – künftig in heller, großzügiger, freundlicher Atmosphäre: 340 qm Gesamtfläche, 160 qm Spielfläche mit Gruppenräumen und einem Bewegungsraum zum Toben bei schlechtem Wetter, dazu ein weitläufiges Außenspielgelände. Die Investitionssumme der Wulff Hanseatischen Bauträger für den eingeschossigen Bau liegt bei 800.000 Euro. Für Ausstattung und Spielgeräte für den Außenbereich braucht der Kindergarten noch Unterstützung.

 

Grüne Wand für weniger Geräusche


Die Planungen für die Lärmschutzwand laufen auf Hochtouren, Entscheidungen dazu sind aber noch nicht gefallen. Sicher ist bloß, dass die Wand auf jeden Fall von beiden Seiten begrünt wird. „Welches System sich unter der dichten Bepflanzung verbergen wird, wird auch weiter hin noch geprüft", so Stefan Wulff. Der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz liegen verschiedene Entwürfe dazu vor. Die Kosten können derzeit noch nicht abgeschätzt werden, werden aber von der Behörde mit Unterstützung der Firmengruppe Otto Wulff getragen.

 

Das neue Domizil bietet Platz für insgesamt bis 55 Kinder – künftig in heller, großzügiger, freundlicher Atmosphäre: 340 qm Gesamtfläche, 160 qm Spielfläche mit Gruppenräumen und einem Bewegungsraum zum Toben bei schlechtem Wetter, dazu ein weitläufiges Außenspielgelände. Die Investitionssumme der Wulff Hanseatischen Bauträger für den eingeschossigen Bau liegt bei 800.000 Euro. Für Ausstattung und Spielgeräte für den Außenbereich braucht der Kindergarten noch Unterstützung. Die Planungen für die Lärmschutzwand laufen auf Hochtouren, Entscheidungen dazu sind aber noch nicht gefallen. Sicher ist bloß, dass die Wand auf jeden Fall von beiden Seiten begrünt wird. „Welches System sich unter der dichten Bepflanzung verbergen wird, wird auch weiter hin noch geprüft", so Stefan Wulff. Der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz liegen verschiedene Entwürfe dazu vor. Die Kosten können derzeit noch nicht abgeschätzt werden, werden aber von der Behörde mit Unterstützung der Firmengruppe Otto Wulff getragen.

 

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