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Am Stadtpark zu Hause / Am Güterbahnhof

Aktuelle Bauprojekte

NEUBAU VON 99 WE IN HAMBURG-BARMBEK

BAUFELD 1.1 WESTSIDE: NEUBAU VON 5 MEHRFAMILIENHÄUSERN MIT 44 WE UND TIEFGARAGE

BAUFELD 2.2 EASTSIDE: NEUBAU VON 5 MEHRFAMILIENHÄUSERN MIT 55 WE UND TIEFGARAGE

Bauherr

Bauherrengemeinschaft WohnPlus 3

Architekt

Huke-Schubert Berge Architekten, Hamburg

Bausumme

11.300.000,00 €

Fertigstellung

Anfang 2013

Baufeld 1.1. Westside:

Gemäß der Baufeldvorgabe durch den B-Plan werden die Häuser in Reihe errichtet und bilden gemeinsam einen Lförmigen Baukörper. Der Baukörper erstreckt sich an der nördlichen und östlichen Grundstücksgrenze. Die Gebäude werden überwiegend viergeschossig errichtet. Ein fünfgeschossiger Gebäudeteil (Haus W3/W4) akzentuiert die Gebäudeecke an der Straßenkreuzung. An der südlichen Grundstücksgrenze befindet sich ein eingeschossiges Hofgebäude, das zur Unterbringung von Fahrrädern, Müll sowie als Tiefgarageneinfahrt dient. Das Erdgeschoss ist gegenüber dem Gehwegniveau im Mittel um ca. 0,55cm bis 1,10cm angehoben, um für die Erdgeschoss-Wohnungen mehr Distanz zu schaffen.

Tiefgarage

Die gemeinsame Tiefgarage befindet sich thermisch entkoppelt im Hofbereich. Die Tiefgarage wird über eine einspurige Rampe erschlossen. Bei der Tiefgarage handelt es sich um eine Mittelgarage (<1000qm ) mit 37 PKW Stellplätzen. Die Tiefgaragendecke wird mit einer Vegetationsschicht von 50-60cm überdeckt. Alle Häuser haben über Schleusen im Kellergeschoss direkte Zugänge zur Tiefgarage. Zwei weitere Stellplätze werden oberirdisch an der nordwestlichen Gebäudeecke als behindertengerechte Stellplätze errichtet.

Erschließung

Die Erschließung der Häuser erfolgt über die Straße „Alter Güterbahnhof“ sowie dessen Stichstraßen. Die Hauseingänge befinden sich unmittelbar an den Gehwegen. Jedes Haus verfügt über ein eigenes Treppenhaus sowie über einen Aufzug. Der Aufzug erschließt alle Geschosse inkl. Kellergeschoss/ Tiefgarage. Alle Hauseingänge sind schwellenfrei erreichbar. Die Tiefgarage wird über die südliche Stichstraße erschlossen.

Die Fahrradabstellräume im KG sind über die Rampe der Tiefgargage oder über die Aufzüge zu erreichen.

 

 

Die Fassaden erhalten an den nach außen orientierten Seiten einen rotbunten Verblendstein. Rustizierende („Högersche-Schichtung) Flächen, unterschiedlich farbige Fugenbereiche sowie geringfügige Rücksprünge gliedern die Fassaden.

Die Innenhoffassaden werden überwiegend durch helle  Putzflächen geprägt. An den Gebäudeecken sowie in den gestaffelten obersten Geschossen werden Teilbereiche mit rotbuntem Verblendstein abgesetzt. Somit soll ein harmonischer Übergang zwischen den straßenseitigen Klinkerflächen und den hofseitigen Putzflächen erzielt werden.

 

Die Balkone, Loggien und Dachterrassen orientieren sich zum Innenhofbereich.

 

Städtebauliches Konzept

Gemäß der Baufeldvorgabe durch den B-Plan werden die Häuser E1-E3 in Reihe errichtet und bilden gemeinsam einen L-förmigen Baukörper. Der Baukörper liegt parallel zur nördlichen und östlichen Grundstücksgrenze.

Die Häuser E4+E5 bilden ein riegelförmiges Solitärgebäude, das sich parallel zur südlichen Grundstücksgrenze erstreckt.

Der Gebäudeteil E1 wird vier- bis fünfgeschossig errichtet, wobei das fünfte Geschoss ein Staffelgeschoss ist. Die Gebäudeteile E2 und E3 werden fünfgeschossig errichtet sowie die Gebäudeteile E4 und E5 viergeschossig. Das 3.OG im Haus E1 und E4 wird in einem Teilbereich gegenüber der Fassadenflucht zurückgesetzt (Staffelung).

Das Baugemeinschaftshaus E1 verfügt an der Nordseite über einen gegenüber der Fassadenflucht zurückgesetzten Laubengang.

Nutzung

Es entstehen 55 Wohneinheiten verteilt auf fünf Häuser. Die Häuser E2-E5 sind als Zweispänner geplant sowie das Baugemeinschaftshaus E1 max. als Fünfspänner.

 

Die Wohnungen in den Häusern E2 bis E5 werden freifinanziert errichtet. Mit dem Gebäude E1 plant die Genossenschaft dhu eG ein Baugemeinschaftshaus mit 19 Wohneinheiten innerhalb mietgenossenschaftlichen Wohnens. Die Wohnungen im Baugemeinschaftshaus sind zum Teil gefördert und zum Teil freifinanziert.

Die barrierefreien Wohnungen gem. §52 HBauO werden über die Häuser verteilt nachgewiesen.

Die Tiefgarage im Innenhofbereich dient zur Unterbringung der notwendigen Stellplätze, resultierend aus der Baumaßnahme.

Der Innenhof dient zur Unterbringung der Spiel-und Freizeitflächen sowie für Mietergärten der Erdgeschosswohnungen.

 

Erschließung

Die Erschließung der Häuser erfolgt über die Straße „Alter Güterbahnhof“ sowie dessen Stichstraßen (private Wohnwege). Die Hauseingänge werden barrierefrei über private Zuwegungen erschlossen.

Jedes Haus verfügt über ein eigenes Treppenhaus sowie über einen Aufzug. Der Aufzug erschließt alle Geschosse inkl. des Kellergeschosses/ Tiefgarage.

Das Baugemeinschaftshaus E1 verfügt über einen gegenüber der Fassadenflucht zurückgesetzten Laubengang. Alle Hauseingänge sind schwellenfrei erreichbar. Die Tiefgarage wird über den nördlichen privaten Wohnweg erschlossen. Die Fahrradabstellräume im KG sind über die Rampe der Tiefgargage oder über die Aufzüge zu erreichen.

Fassaden

Die Fassaden erhalten an den nach außen orientierten Seiten einen rotbunten Verblendstein. Rustizierende („Högersche-Schichtung) Flächen, unterschiedlich farbige Fugenbereiche sowie geringfügige Rücksprünge gliedern die Fassaden. Die Innenhoffassaden werden überwiegend durch helle Putzflächen geprägt. An den Gebäudeecken sowie in den gestaffelten obersten Geschossen werden Teilbereiche mit rotbuntem Verblendstein abgesetzt. Somit soll ein harmonischer Übergang zwischen den straßenseitigen Klinkerflächen und den hofseitigen Putzflächen erzielt werden.

 

Die Freisitze orientieren sich zum Innenhofbereich, mit Ausnahme von Haus E4 und E5. Hier orientieren sich die Freisitze Richtung Süden zum privaten Wohnweg. Die Freisitze sind als Loggien, vorgesetzte Balkone sowie als Dachterrasse geplant.

 

 

 

Tiefgarage

Die gemeinsame Tiefgarage befindet sich thermisch entkoppelt im Hofbereich. Die Tiefgarage wird über eine einspurige Rampe erschlossen. Bei der Tiefgarage handelt es sich um eine Mittelgarage (<1000qm ) mit 37 PKW Stellplätzen.

Die Tiefgaragendecke wird mit einer Vegetationsschicht von 50-60cm überdeckt. Alle Häuser haben über Schleusen im Kellergeschoss direkte Zugänge zur Tiefgarage. Zwei weitere Stellplätze werden oberirdisch an der nordwestlichen Gebäudeecke als behindertengerechte Stellplätze errichtet.

 

 

 

Baufeld 2.2 Eastside

Allgemein

Die o. g. Genossenschaften planen als Kooperationsgemeinschaft den Neubau von Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sollen in Passiv-Haus Bauweise/ KFW 40 errichtet werden. Es entstehen 55 Wohneinheiten verteilt auf fünf Häuser. Die Häuser werden mit E1-E5 bezeichnet und sind wie folgt unter den Genossenschaften verteilt.

Haus E1: Baugenossenschaft dhu Union eG

Haus E3+E4: Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.G.

Haus E2+E5: Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG

Fassaden

 

 

 

Nutzung

 

Städtebauliches Konzept

 

Die Genossenschaften Baugenossenschaft dhu eG, Wohnungsgenossenschaft von 1904 eG und Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG planen als Kooperationsgemeinschaft den Neubau von Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sollen in Passiv-Haus Bauweise errichtet werden. Es entstehen 44 Wohneinheiten verteilt auf fünf Häuser. Die Häuser werden mit W1-W5 bezeichnet und sind wie folgt unter den Genossenschaften verteilt.

Haus W1+W2: Baugenossenschaft dhu eG

Haus W3+W4: Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.G.

Haus W5: Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG

 

Allgemein

Es entstehen 44 Wohneinheiten verteilt auf fünf Häuser. Die Häuser W1-W4 werden als Zweispänner und das Haus W5 als Vierspänner errichtet. Alle Wohneinheiten werden freifinanziert errichtet. Es werden vorwiegend familiengerechte 3-4 Zimmerwohnungen sowie teilweise 2-Zimmer Wohnungen errichtet. Die barrierefreien Wohnungen gem. §52 HBauO werden über die Häuser verteilt nachgewiesen.

Im Kellergeschoss befinden sich die Abstellräume der Wohnungen, Technik-, Wasch- und Trockenräume sowie die Fahrradabstellplätze. Der Innenhof dient zur Unterbringung der Spiel-und Freizeitflächen sowie für  Mietergärten derErdgeschosswohnungen.

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